Der Restwert der Sachanlagen entspricht ihrem ursprünglichen Wert, mit Ausnahme der über die Nutzungsdauer des Vermögenswerts abgegrenzten Abschreibungen.

Während der nützlichen Verwendung von AnlagevermögenAbschreibungsgebühren zu generieren, um eine Ansammlung von Mitteln für die Wiederherstellung des Anlagevermögens unter moralischer und physischer Verschlechterung zu generieren. Die Höhe dieser Abzüge wird durch die Nutzungsdauer beeinflusst. Unter dieser Kategorie wird das Zeitintervall verstanden, in dem die Nutzung des Objekts ein bestimmtes Einkommen in das Unternehmen bringt und als Mittel zur Erreichung der gesetzten Ziele dient.

Restwert des Anlagevermögens

Die Nutzungsdauer wird auf Basis von berechnetbasierend auf der voraussichtlichen Betriebsdauer der Anlage mit den erforderlichen Leistungs-, Leistungs- und Verschleißwerten unter bestimmten Betriebsbedingungen der Organisation. Die Betriebsbedingungen hängen von der Anzahl der Arbeitsschichten, der Wirksamkeit von Reparatur- und Wartungsarbeiten und der Aggressivität des Umgebungseinflusses ab. Kriterium für die Bestimmung der Nutzungsdauer eines Objekts sind die regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb der Anlage. Wenn zum Beispiel der Vermögenswert an das Treuhandmanagement übertragen wird, wird die Bestimmung der Nutzungsdauer des Vermögenswerts in Übereinstimmung mit den Vertragsbestimmungen durchgeführt.

Um den Restwert zu berechnen, folgt ausder anfängliche Wert der Anlage, um den Abschreibungsbetrag abzuziehen. Der Restwert wird oft als Bilanz bezeichnet, weil er sich in der Bilanz des Unternehmens widerspiegelt. Aufgrund der Tatsache, dass der Anschaffungswert der Faktor ist, der den Buchwert des fixen Kapitals bestimmt, hängt die Korrektheit der Bestimmung des Restwerts eines Objekts von seiner tatsächlichen genauen Definition ab. Darüber hinaus hängt der Abschreibungsbetrag von der Höhe der Anschaffungskosten ab. Bei der Methode zur Ermittlung der Anschaffungskosten werden Faktoren wie inflationäre, innovative Prozesse, die die Produktionskosten senken, und gleichzeitig der Wert des Anlagevermögens nicht berücksichtigt.

Wenn sich der Anlagegütermarkt ändert, führt das Unternehmen daher regelmäßig eine Neubewertung durch, die den ursprünglichen Wert ändert. In der Regel wird eine solche Neubewertung zu Beginn jedes Jahres vorgenommen.

In der Bilanzierung wird der Restwert in den beiden Konten "Abschreibungen auf Anlagevermögen" - 02 und "Anlagevermögen" - 01 ausgewiesen, die die Entwicklung und den Zustand des Anlagevermögens berücksichtigen.

Das erste der aufgeführten Konten zeigtAmortisationseinsparungen. Im Rahmen seiner Belastung sind die Abschreibungen im Falle der Stilllegung eines Anlagevermögens und der Anpassung, die bei einer Neubewertung im Falle einer Verringerung der Anschaffungskosten anfällt, enthalten. Das Kontoguthaben zeigt den Eröffnungssaldo, die aufgelaufene Abschreibung und die Anpassung, die bei der Erhöhung nach der Neubewertung des Anfangswerts des Vermögenswertes vorgenommen wurde. Der Endbestand spiegelt die Höhe der kumulierten Abschreibungen wider.

Auf dem Konto "Anlagevermögen" wird deren angezeigtStand der Ersatzkosten. Die Belastung dieses Kontos berücksichtigt den Wiederbeschaffungswert des verbleibenden Anlagevermögens, den Anfangswert der neuen Vermögenswerte und die Erhöhung des ursprünglichen Werts aufgrund von Neubewertung oder Wiederaufbau. Das Darlehen spiegelt die ursprünglichen Kosten für die Stilllegung von Sachanlagen wider, die durch den Betrag geteilt wird, in dem der abgeschriebene Wert und die Abschreibungen ausgewiesen werden.

Mit Hilfe beider Konten wird der reale Restwert ermittelt, der sich aus der Differenz des Saldos des Kontos "Anlagevermögen" und der Konten 02 ergibt.

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