Likbez ist ein Begriff, der in Sowjetrussland erschien. Was bedeutet es und wie ist es entschlüsselt?

Likbez ist eine Veranstaltung, deren Ziel es ist, Erwachsene zum Lesen und Schreiben zu bringen. Dieses Konzept hatte seine Bedeutung in den zwanziger Jahren. Später erhielt der Begriff einen etwas anderen Farbton.

Bildungsprogramm ist

Vorgeschichte

Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts nahm Russland den Wegindustrielle Entwicklung. Aber das allgemeine Niveau der Alphabetisierung der Bevölkerung ließ viel zu wünschen übrig. Unter den Bewohnern Sibiriens konnten zum Beispiel nur wenige schreiben und lesen. Laut Statistik war es nur einer von zehn, wenn man Kinder vor dem neunten Lebensjahr nicht berücksichtigt. Bis zum Jahr 1914 war die Zahl der gebildeten Menschen in Russland leicht gestiegen, aber Krieg, Hunger und andere negative Ereignisse führten dazu, dass ihre Zahl erneut zurückging.

Bis 1920 wurden gebildete Menschen auf dem Landist katastrophal klein: einige sind ausgewandert, andere sind erschossen worden. Die neue Regierung griff die Lösung dieses Problems auf: Ein Dekret über die Einrichtung einer Notkommission zur Beseitigung des Analphabetentums wurde verabschiedet. Von jetzt an musste jeder Bürger lernen, wie man schreibt und liest.

Likbez ist ein Kampf gegen den Analphabetismus. Vor allem zielte dieses staatliche Programm auf eine besondere Schicht der Bevölkerung ab - Straßenkinder, die nach dem Bürgerkrieg eine Unzahl von Menschen auf den Straßen des Landes waren. In diesen Jahren begann der Lehrer Makarenko mit seiner Arbeit, die es nicht nur nötig fand, komplexen Jugendlichen die Grundlagen des Lesens und Schreibens beizubringen, sondern sie auch in die Arbeit einzubeziehen.

Gleichfalls Punkte

Obdachlose Kinder wurden in spezielle Internate geschickt. Aber es gab eine Menge Leute im Land, die keine Verbrechen begingen, sie waren absolut zuverlässig, aber sie konnten nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben. Für sie wurden Schulen geschaffen.

Diese Institutionen wurden Liquidationspunkte genannt, und Bürger über fünfzehn Jahre wurden dort ausgebildet. Das Programm war eher prägnant. Das Training dauerte nicht länger als vier Monate.

Beseitigung des Analphabetentums

Nieder mit Analphabetismus!

Eine pädagogische und methodologische Basis wurde mit dem Ziel geschaffenein wichtiges Ereignis namens Analphabetismus. Dies waren in der Regel Flugschriften mit einfachen Redewendungen und Gedichten sowjetischer Dichter. Die Briefe wurden speziell für Vertreter der Arbeiter- und Bauernklasse ausgestellt.

Im Jahr 1925 wurde der Analphabetismus beseitigtwurde zu einem Programm, das sich nicht nur auf das Erlernen der Grundlagen des Schreibens und Lesens konzentrierte. Nun wurde im Rahmen des Bildungsprogramms auch verstanden, dass die Menschen von einem ideologisch korrekten Standpunkt beeindruckt waren.

Zu Beginn der dreißiger Jahre die Zahl der Bildungsschulenmehrmals erhöht. Über zwanzig Millionen Bürger wurden in diesen Institutionen ausgebildet. Nach Daten für 1929 betrug der Anteil der Analphabeten in der UdSSR im Alter von fünfzehn bis sechzig Jahren nicht mehr als 10%.

</ p>